Das Vata-Dosha | Ayurveda-United.de
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Das Vata-Dosha

Folgende Eigenschaften werden Vata zugeordnet:

  • Kreativität, schnelle Lern- und Auffassungsgabe, wissbegierig, neugierig, offen für neues Wissen, leider auch sehr vergesslich
  • Begeisterungsfähig, lebendig, humorvolle Persönlichkeit, neigt zu Stimmungsschwankungen
  • hohe Energie in kurzen Schüben, brennt hell, erschöpft jedoch ebenso schnell, Tendenz, sich zu erschöpfen und die eigenen Grenzen nicht zu erkennen oder zu respektieren
  • Schlank, groß, zartgliedrig mit Tendenz zu kalten Füßen und Händen
  • Neigt zu körperlichen Missempfindungen in kalten, windigen Klimazonen
  • reagiert auf Stress mit Sorge, Angst, Schlaflosigkeit – vor allem, wenn das Dosha aus dem Gleichgewicht geraten ist
  • Tendenz, eher impulsiv als bedächtig zu handeln, unzusammenhängende Gedanken, zerstreut
  • Generelle Neigung zu trockener Haut, trockenen Haaren und geringer Schweißentwicklung
  • Neuste Artikel
Claudia Verde ist Autorin und Meditations-Lehrerin, Coach für Ernährung und ganzheitliche Lebensführung.
  • Jyotish – die indische Astrologie der Veden und des Yogas

    Das indische Geburtshoroskop oder Kreis der Wiedergeburt, (Janma Kundali) mit seinen 12 Rashis (Zeichen) erlaubt sehr detaillierte Aussagen über verschiedene Lebensgebiete.

  • Körperübungen (Asanas)

    Asana ist ein Begriff aus dem Sanskrit und bedeutet übersetzt „Sitz“ und umschreibt die Körperhaltungen im Yoga. Asana bezeichnet eine spezifische Position, (überwiegend im Hatha-Yoga) die auf entspannte Weise vor allem auch über einen längeren Zeitraum hinweg gehalten werden kann. Asana gilt als die dritte Stufe des Raja-Yoga, der Königsdisziplin (auch Ashtanga-Yoga oder Kriya-Yoga) nach Patanjali.

  • Die Chakren

    Chakra ist ein Begriff aus dem Sanskrit und bedeutet übersetzt Rad oder Wirbel. Das Chakrasystem bezieht sich auf die sieben Energiezentren, durch die unserer gesamtes Sein, unser Energiezentrum und unser Bewusstsein „gespeist“ wird.

  • Atemübungen (Pranayama)

    Pranayama bedeutet aus dem Sanskrit übersetzt so viel wie “Erweiterung von Prana (bzw. Atem)” oder “Erweiterung der Lebenskraft”. Die Ursprünge dieser yogischen Disziplin liegt im alten Indien.

  • Die Feueratmung

    Bei Kapalabhati oder der Feueratmung handelt es sich um eine hoch effiziente Atemübungen (auch als Pranayama oder Kriya bezeichnet), deren Wirkung unmittelbar spürbar wird. Kapala bedeutet aus dem Sanskrit übersetzt Schädel und bhati Licht oder Glanz.

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