Yoga | Ayurveda-United.de
40829
post-template-default,single,single-post,postid-40829,single-format-standard,bodega-core-1.0.0,ajax_fade,page_not_loaded,,select-theme-ver-3.1,smooth_scroll,wpb-js-composer js-comp-ver-6.0.5,vc_responsive

Yoga

Bei Yoga handelt es sich um eine jahrtausendealte Lehre, die ihren Ursprung in Indien hat. Sie umfasst geistige wie körperliche Übungen, wie Asanas (Körperübungen), Pranayama (Atemkontrolle), Yama, Niyama (Verhaltensregeln), Kriyas (Reinigungsübungen), Meditationen und vieles mehr. Wir gehen auf den Unterseiten individuell auf alle Teilbereiche ein und erschließen diese auch dem Laien.

Es gibt unzählige Formen des Yoga – im Westen verbindet man mit Yoga häufig fälschlicherweise eine Art Gymnastik – doch Yoga geht, korrekt ausgeführt, viel tiefer.

Yoga eignet sich für jeden Menschen jeden Alters – Yoga steht nicht für kryptische Verrenkungen, sondern für tiefe, fließende Bewegungen, ruhigen, tiefen Atem, Transformation, Kontemplation, Versenkung, Verjüngung und Entspannung, um schließlich eins zu werden mit sich selbst.

Yoga steht als unabhängige Instanz über allen Weltanschauungen und es handelt sich NICHT um eine Religion. Yoga ebnet uns den Weg, eins mit uns selbst, der Weltenseele, sowie der höchsten und reinsten Energie zu werden.

Der Begriff Yoga stammt aus dem Sanskrit und steht für  “yuga” yuj für: „anschirren, anbinden, anspannen. Es kann sowohl als „Vereinigung“ oder „Integration“ als auch im Sinne von “Anschirren” und “Anspannen” des Körpers an die Seele zur Sammlung und Konzentration verstanden werden. Welchen Weg der Verwirklichung einzuschlagen ist, ist laut Ayurveda individuell zu bestimmen und richtet sich nach dem Konstitutionstypus, dem sogenannten Dosha, denn die verschiedenen Richtungen unterscheiden sich mitunter erheblich voneinander.

 

Wirkung des Yoga

Yoga wurde aus der Beobachtung der Natur entwickelt mit dem Ziel, dass wir eine Verbindung mit unserem Selbst und auch mit der Umgebung, anderen Menschen, der Natur aufnehmen.

Yoga schenkt uns modernen Menschen einen wunderbaren Weg, um wieder Zugang zu uns selbst, zu unserem Gleichgewicht und somit der seelisches Gleichgewicht zu erlangen. Wir speichern Schmerz, Angst, Traumata, Enttäuschungen, Schmerz und alle negativen Erfahrungen in unserer Seele und in Form von energetischen Blockaden in unserem Körper. Durch die Abläufe der Asanas (Körperübungen) und Pranayama (Atemkontrolle) lösen wir diese energetischen Blockaden auf und verbinden uns wieder mit dem Göttlichen…

ARTIKEL GEKÜRZT

Den vollständigen Artikel finden Sie auf yoga-united.de, dem Portal rund um Yoga.
» Weiter zum Artikel

  • Neuste Artikel
Claudia Verde ist Autorin und Meditations-Lehrerin, Coach für Ernährung und ganzheitliche Lebensführung.
  • Jyotish – die indische Astrologie der Veden und des Yogas

    Das indische Geburtshoroskop oder Kreis der Wiedergeburt, (Janma Kundali) mit seinen 12 Rashis (Zeichen) erlaubt sehr detaillierte Aussagen über verschiedene Lebensgebiete.

  • Körperübungen (Asanas)

    Asana ist ein Begriff aus dem Sanskrit und bedeutet übersetzt „Sitz“ und umschreibt die Körperhaltungen im Yoga. Asana bezeichnet eine spezifische Position, (überwiegend im Hatha-Yoga) die auf entspannte Weise vor allem auch über einen längeren Zeitraum hinweg gehalten werden kann. Asana gilt als die dritte Stufe des Raja-Yoga, der Königsdisziplin (auch Ashtanga-Yoga oder Kriya-Yoga) nach Patanjali.

  • Die Chakren

    Chakra ist ein Begriff aus dem Sanskrit und bedeutet übersetzt Rad oder Wirbel. Das Chakrasystem bezieht sich auf die sieben Energiezentren, durch die unserer gesamtes Sein, unser Energiezentrum und unser Bewusstsein „gespeist“ wird.

  • Atemübungen (Pranayama)

    Pranayama bedeutet aus dem Sanskrit übersetzt so viel wie “Erweiterung von Prana (bzw. Atem)” oder “Erweiterung der Lebenskraft”. Die Ursprünge dieser yogischen Disziplin liegt im alten Indien.

  • Die Feueratmung

    Bei Kapalabhati oder der Feueratmung handelt es sich um eine hoch effiziente Atemübungen (auch als Pranayama oder Kriya bezeichnet), deren Wirkung unmittelbar spürbar wird. Kapala bedeutet aus dem Sanskrit übersetzt Schädel und bhati Licht oder Glanz.

Tags:
X