Übersicht der Yogaarten | Ayurveda-United.de
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Übersicht der Yogaarten

Mitte der Neunziger Jahre wurde der Westen von einer breiten Yoga-Welle erfasst. Seither wurden ständig weitere Yoga-Stile entwickelt, so dass das Angebot für Anfänger unüberschaubar wirken kann. Die Unterschiede der einzelnen Yoga-Arten sind meist fließend. Die Anforderungen, Schwerpunkte und Ansprüche verändern sich im Laufe eines Menschenlebens und abhängig vom eigenen Konstitutionstyp sind unterschiedliche Yogarichtungen zu empfehlen.

Die im Westen am häufigsten gelehrte und praktizierte Yoga-Art ist der Hatha-Yoga, der in zahlreichen Variationen und Stilen unterrichtet wird.

Moderne Stile des Hatha-Yogas

Während Bikram-Yoga zu einer der jüngsten Abwandlungen dieser Richtung gehört, zählt Ashtanga- und Iyengar-Yoga zu den ältesten und am authentischsten gebliebenen Linien. Ständig kommen weitere Hatha-Yoga-Stile hinzu. Viele Fitnesscenter- und schulen gehen sogar so weit, dass sie Kombinationen aus Yoga und Pilates anbieten, kurz: Yogilates.

DIE BEKANNTESTEN HATHA-YOGA-RICHTUNGEN SIND:

  • Ashtanga-Vinyasa-Yoga
  • Bikram-Yoga
  • Iyengar-Yoga
  • Sivananda-Yoga
  • Power-Yoga
  • Vini-Yoga
  • Yoga der Energie

Weitere Yogarichtungen

Insbesondere der Kundalini-Yoga nach Yogi Bhajan und auch der Kriya-Yoga, eine klassische Form des Rhaja-Yoga mit Schwerpunkt auf der spirituellen Entwicklung, erfreuen sich wachsender Beliebtheit.

Der Kundalini-Yoga ist stark vom Sikhismus geprägt und unterscheidet sich deutlich von den klassischen, indischen Yogawegen.

Seit einigen Jahren erfreut sich, nicht zuletzt dank Sängern wie Krishna Das, Jai Uttal oder » Deva Premal auch das Yoga mit Mantren oder das gemeinsame Singen von Mantren (Chanting) großer Beliebtheit. Die klassische, strenge Form des mantrischen Yogas nennt sich Japa-Yoga. Moderne Formen sind z.B. das Nada-Yoga…

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Claudia Verde ist Autorin und Meditations-Lehrerin, Coach und Beraterin für Ernährung und ganzheitliche Lebensführung.
  • Jyotish – die indische Astrologie der Veden und des Yogas

    Das indische Geburtshoroskop oder Kreis der Wiedergeburt, (Janma Kundali) mit seinen 12 Rashis (Zeichen) erlaubt sehr detaillierte Aussagen über verschiedene Lebensgebiete.

  • Körperübungen (Asanas)

    Asana ist ein Begriff aus dem Sanskrit und bedeutet übersetzt „Sitz“ und umschreibt die Körperhaltungen im Yoga. Asana bezeichnet eine spezifische Position, (überwiegend im Hatha-Yoga) die auf entspannte Weise vor allem auch über einen längeren Zeitraum hinweg gehalten werden kann. Asana gilt als die dritte Stufe des Raja-Yoga, der Königsdisziplin (auch Ashtanga-Yoga oder Kriya-Yoga) nach Patanjali.

  • Die Chakren

    Chakra ist ein Begriff aus dem Sanskrit und bedeutet übersetzt Rad oder Wirbel. Das Chakrasystem bezieht sich auf die sieben Energiezentren, durch die unserer gesamtes Sein, unser Energiezentrum und unser Bewusstsein „gespeist“ wird.

  • Atemübungen (Pranayama)

    Pranayama bedeutet aus dem Sanskrit übersetzt so viel wie “Erweiterung von Prana (bzw. Atem)” oder “Erweiterung der Lebenskraft”. Die Ursprünge dieser yogischen Disziplin liegt im alten Indien.

  • Die Feueratmung

    Bei Kapalabhati oder der Feueratmung handelt es sich um eine hoch effiziente Atemübungen (auch als Pranayama oder Kriya bezeichnet), deren Wirkung unmittelbar spürbar wird. Kapala bedeutet aus dem Sanskrit übersetzt Schädel und bhati Licht oder Glanz.

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